Geschichte in Zahlen
- 1993
- das erste Zusammenspiel von Blockflöten und Orchesterinstrumenten für die Kurzfassung «Peter und der Wolf» von Sergej Prokofjew
- 1994
- die Kombination von Theater und Musik mit Albert W. Ketelbys Szenen aus «Auf einem persischen Markt».
- 1995
- das «Tuttifäntchen» zum 100sten Geburtstag des &quto;Hanauer” Komponisten Paul Hindemith (Sprecher: Rudi Eitel)
- 1996
- «Rock & Pop on Block»: ein eher ungewöhnliches Genre für Blockflöten mit Gitarren, Drums und Percussion.
- 1997
- die «Nussknackersuite» von Pjotr Illjitsch Tschaikowski mit Recitativ, Illustrationen und Ballett.
- 1998
- Die geplante Aufführung von Carl Orffs «Carmina Burana» scheitert leider an der Nichterteilung der Aufführungsrechte seitens des Verlags.
- 1999
- «Muscialmelodien»: u.a. Auszüge aus «My Fair Lady», «Das Phantom der Oper», «West Side Story» und «Jesus Christ Superstar».
- 2000
- die erste CD: Einspielung mit dem Thema «Filmmusik»
- 2001
- die «Toon-Party» zu Walt Disney’s 100sten Geburtstag mit der Originalfassung von «Peter und der Wolf».
- 2002
- Thema «Animalfarm»: tierische Melodien u.a. mit dem «Karneval der Tiere» von Camille Saint-Saens.
- 2003
- «Jubiläums(wunsch)konzert» 10 Jahre flötissimo. Georg Fr. Händels «Feuerwerksmusik» sowie Chor und Orchester mit «Jesus Christ Superstar» von Andrew Lloyd Webber.
- 2004
- eine heitere Suite: «Badinage» u.a. mit einer «Bach-Suite» (Johann S. Bach), dem «Baby Elephant Walk» (Henry Mancini) und rasanten Gitarrensoli bei «Bohemian Rhapsody» (Queen).